Muss in einem Video-Kurs der Sprecher zu sehen sein? Das fragte ich mich lange bei der Realisierung des Relationalen Datenbank-Trainings. Ich entschied für beides:  sichtbar, in denjenigen Videos, welche Slides und Animationen vorstellten und unsichtbar, in Videos, welche die Handhabung relationaler Datenbanken vorführten.

In den letzten beiden Beiträgen stellte ich die Kriterien bei der Wahl des Mikrofons vor. Guter Inhalt ist am wichtigsten. Gute Audioqualität ist für die Zuschauer ein zentrales Element. Ist jetzt noch der Sprecher zu sehen, dann ist gutes Video ein weiteres Qualitätsmerkmal der Gesamtproduktion.

Es gilt also, die Webcam optimal aufzustellen. Dazu habe ich lange experimentiert und stelle in diesem Beitrag die Erkenntisse zusammen:

Webcams in Laptops sind von unterschiedlicher Qualität. Gerade neuere Webcams liefern gute Bilder. Mit einer professionellen Kamera gibt es sehr viel mehr Spielraum.

Gute Positionierung der Kamera und des Sprechers sowie gute Ausleuchtung optimieren jedes Kamerabild. Erstellt man selten Videos oder möchte sich langsam einarbeiten, dann können mit einfachen Mitteln, akzeptable Bilder aufgenommen werden.

Auf Kleidung und Hintergründe achten. Das Gesamtbild sollte nicht zu wild werden.

Professionelle Webcams erlauben mehr Flexibilität in der Bildgestaltung.

Mit der Nachbearbeitung lassen sich weitere Verbesserungen erzielen. Insbesondere mit einem Greenscreen kann der Hintergrund durchsichtig gemacht werden. Um den grünen Rand rund um die Person loszuwerden, sind weitere Massnahmen nötig. Der nächste Beitrag über Nachbearbeitung greift auch diesen Aspekt auf.

Nächstes Video:  Nachbearbeitung

 

 

Entschliesst man sich jetzt, ein neues Mikrofon zu beschaffen, dann steht man vor einer schier nicht enden wollenden Vielfalt an Auswahl-Möglichkeiten. Für Tontechniker ist dies Alltag, für den interessierten Laien ist es Neuland.

Hier eine kleine Einführung in die wichtigsten Charakteristiken, auf welche bei der Beschaffung eines Mikrofons für die Erstellung eines Videokurses, wie dem relationalen Datenbank-Training, zu achten ist.

Einsatzweck

In unserem Fall: Aufnahme von Stimme, Podcast.

Wir betrachten hier nicht die Aufnahme von Gesang, Musik, Interviews.

Befestigung

Beim Kauf eines Headsets auf guten Tragkomfort achten.

Bei einem Headset ist der Einsatz vorgegeben: Stimme. Das Headset wird am Kopf moniert. Beim Kauf achte man besonders auf den Tragkomfort.

 

 

 

Lavalier-Mikrofon – hier am T-Shirt befestigt.

Soll das Mikrofon an die Kleidung angesteckt werden? Ein Krawatten-Mikrofon? Dann informiere man sich über Lavalier-Mikrofone. Darunter versteht man diese Kleinstmikrofone, welche angesteckt werden oder welche auch an einem Headset montiert werden können.

Wichtig bei Lavalier-Mikrofonen: Wie kommt der Ton zum Laptop oder PC auf welchem wir den Video-Kurs produzieren? Meist sind diese Mikrofone mit einer Funkübertragung ausgestattet. Dies verkompliziert die Installation beträchtlich: Immerhin muss man jetzt zusätzlich auf Funkfrequenzen achten und sicher sein, dass das Funksignal nicht gestört wird. Auch wird man mit Batterien zu kämpfen haben. Diese haben bei Mikrofonen eine ziemlich beschränkte Lebensdauer.

Dieses Stativ ist besonders flexibel – ein Gorillapod

Ein Stativ als Mikrofonhalterung ist eine praktische Lösung, gerade, wenn das Stativ auch für den Einsatz auf dem Tisch gedacht ist.

Stative gibt es in vielerlei Ausführung. Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass das Mikrofon auf dem Stativ befestigt werden kann. Es gibt viele Befestigungssysteme. Beim Stativ im Bild wird geschaubt. Andere Stative haben einen so ganannten Schuh, auf welchem das Mikrofon eingeschoben wird. Passt das Mikrofon nicht zum Stativ, dann findet sich hoffentlich ein passender Adapter.

Buchse

USB-Stecker

Für Webinare werden Mikrofone mit USB-Anschluss empfohlen. Aufpassen beim Kauf: USB ist nicht gleich USB: es gibt eine ganze Reihe von Standards, welche optisch in Form und Grösse voneinander abweichen. Notfalls muss ein Adapter beschafft werden. Adapter sollte möglichst vermieden werden, weil sie ein weiteres Glied in der Übertragungskette bilden und Grund für mangelde Qualität sein können.

Klinkenstecker (Clinch) .

Lavalier-Mikrofone (Ansteckmikrofone) haben meist einen Klinken-Stecker. Hat auch der Laptop eine passende Klinkenbuchse fürs Mikrofon, dann bedeutet das noch lange nicht, dass das Mikrofon funktionieren wird. Denn dann muss die Stromversorgung des Mikrofons sichergestellt sein. Ist das Lavalier zusätzlich auch ein Kondensatormikrofon, dann achte man darauf, dass der Laptop das Mikrofon mit Phantomspannung versorgen kann. Sonst wird es nicht funktionieren. Klinkenstekcer gibt es in verschiedenen Grössen. Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass der Stecker zur vorhandenen Buchse passt. Sonst muss man einen Adapter beschaffen.Eine weitere Unterscheidung sind Stereo- und Monostecker. Beim Mikrofon ist dieser Unterschied nicht so wichtig.

Die Hersteller der Webinarplattformen warnen vor dem Einsatz von Mikrofonen mit Klinken-Steckern, weil diese die Tonqualität des ganzen Webinars stören können.

XLR-Stecker sind typisch für Mikrofone und Kopfhörer

XLR-Stecker findet man an vielen Mikrofonen. Es gibt ihn auch in der Mini-Variante. Solche Mikrofone können an Video-Kameras angeschlossen werden. Oder auch an Mischpulte. Ein Mischpult braucht man, wenn man die Signale mehrere Mikrofone in ein Signal mischen möchte. In einem späteren Blog-Artikel werde ich über Mischpulte schreiben.

Der Poppschutz

Der Popschutz für deutlichere P’s

Praktisch beim Vielsprechen, der Luftstoss bei Lauten wie P und F wird abgeschwächt und die Aussprache wirkt deutlicher.

Der Windschutz

Windschutz

Den brauchen wir für den Einsatz im Studio nicht. Ist ein Ausseneinsatz geplant, dann achte man auf einen Windschutz. Das ist ein pelziger Aufsatz auf dem Mikrofon, welcher verhindert, dass Windgeräusche mit-aufgenommen werden.

Wandlerprinzip

Hier geht es um die Stromversorgung. Setzt man ein Kondensator-Mikrophon ein, dann muss dieses zusätzlich mit einer Phantomspannung versorgt werden, 48V. Diese muss von demjenigen Gerät zur Verfügung gestellt werden, an welches das Mikrofon angeschlossen wird.

Das entfällt bei dynamischen Mikrofonen. USB-Mikrofone werden via USB vom Laptop mit Spannung versorgt. Oder das Mikrofon hat eine eigene Stromversorgung, z.B. mit Batterie.

(Richt)Charakteristik

Niere, Omnidirektional, Bidirektional, Richtmikrofon…

Hier geht es um die Frage, aus welcher Richtung das Mikrofon die Geräuschquelle aufzeichnet. Omnidirektionale Mikrofone, Kugelmikrofone, zeichnen die Geräusche aus allen Richtungen auf. Vielleicht nicht gerade was wir möchten?

Richtmikrofone können auch auf grössere Distanzen hinweg eine Geräuschquelle erfassen. Allerdings muss dabei das Mikrofon sehr genau ausgerichtet werden. Also auch nicht der Einsatzzweck für die Produktion von Videokursen wie dem Relationalen Datenbank-Training.

Nierencharakteristik: Darstellung der Frequenzabhängigkeit der Richtwirkung

Der Name Nierencharakteristik kommt von der Darstellung der Frequenzabhängigkeit der Richtwirkung, das Bild erinnert an eine Niere. Diese Charakteristik ist am besten geeignet für Screencast, Podcasts, Videocasts und auch für Webinare.

Zusammenfassend meine Mikrofon-Empfehlung für Podcasts, Screencast, Webinare etc

USB-Mikrofon, Nierencharakteristik, geeignet für Sprache, mit einem Tischstativ und einem Popschutz.

Alternativ: ein gutes USB-Headset.

 

Fortsetzung folgt: Videoaufnahmen

 

 

Bildnachweise:

Headset: https://pixabay.com/p-161139/?no_redirect
Lavalier-Mikrofon: By ClaesWallin – Own work, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=736488
Stativ: By This image is a work by Wikipedia and Wikimedia Commons user Aktron. When reusing, please credit me as: Aktron / Wikimedia Commons.  I would appreciate being notified if you use my work outside Wikimedia. Do not copy this image illegally by ignoring the terms of the license below, as it is not in the public domain. If you would like special permission to use, license, or purchase the image please contact me to negotiate terms. More of my work can be found in my personal gallery.          cs en +/−    cs en mk pl sr +/− (Own work) [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
USB-Stecker: Von GeroZ aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19083548
Klinkenstecker: Von Kreuzschnabel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24948086
XLR-Stecker Von Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Mxp als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). – Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird angenommen, dass es sich um ein eigenes Werk handelt (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=175843
Popschutz: By Galak76 (own pic) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia CommonsWindschutz: https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofon-Windschutz#/media/File:Mic_boom_with_windshield.jpg
Windschutz: Von Galak76 – own pic, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1401536
Nierencharakteristik: Von Galak76 – self-made, Adobe Illustrator, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1998476

Es ist unbestritten: guter Inhalt und geschickter Aufbau sind die zentralsten Elemente eines gelungenen Online-Kurses. Enthält dieser Kurs Video-Sequenzen mit gesprochenem Kommentar, dann ist eine hohe Audio-Qualität ein Muss. Die Botschaft wird ja auf der Tonspur übermittelt und der Zuschauer – oder besser Zuhörer – soll nicht überfordert werden mit Nebengeräuschen, mit Rauschen, Summen, Pfeifen oder mit Echo im Raum.

Ich habe mich an die Produktion der passenden Audio-Qualität herangetastet. Meine ersten Aufzeichnungen habe ich mit dem internen Mikrofon des Laptops gemacht. Keiner meiner Laptops liefert ein befriedigendes Ergebnis. Auch nicht durch Nachjustieren der Einstellungen in der Software.

Die Audio-Qualität, welche mein Smartphone liefert, ist sehr gut. Doch leider impraktikabel, weil das Audio aus dem Smartphone und das Bild aus dem Screencast nur mit für mich untragbarem Aufwand zusammengebracht werden können.

Für Webinare verwende ich ein Headset. Damit kann ich auch recht gute Audio-Aufnahmen für die Videos produzieren. Doch gerade bei den vielen Videos des relationalen Datenbank-Trainings empfand ich das Kabel und das ständige Tragen des Headsets als störend. Und so habe ich letztendlich in ein USB-Sprechermikrofon mit einem Tischstativ investiert.

In diesem Video stelle ich die Mikrofone vor. Ziel ist nicht eine Produktempfehlung, sondern der direkte Audiovergleich, um Abwägen zu können, welche Verbesserungsmöglichkeiten in Bezug auf Audioqualität noch vorhanden sein könnten.

Fortsetzung folgt: Teil 3:  Mikrofon-Kauf – worauf achten

Flipped Classroom überzeugt mich mehr und mehr: Die Kursteilnehmer, in meinem Fall sind es oft FH-Studierende, bereiten in Ruhe die Theorie vor, so dass die kostbare Zeit während der Lektion praktische Übungen und das Klären offener Fragen genutzt wird. Flipped Classroom ist nicht auf den (Hoch-)Schulbetrieb beschränkt – das Konzept kann in jeder Weiterbildung, auch firmeninternen, erfolgreich eingesetzt werden.

Doch wie werden die Teilnehmer am besten bei der Vorbereitung unterstützt? Die Lektüre von Skripten und Lehrbüchern ist eine Möglichkeit. Doch allzu oft erfahre ich dann, dass die Teilnehmer nicht vorbereitet erscheinen, weil die Lektüre ohne weitere Erläuterung nicht verständlich war. Und dann finde ich mich wieder beim klassischen Vortrag: Die Teilnehmer hören aufmerksam zu und nehmen Notizen. Fragen folgen während der praktischen Übungen. Doch dazu bleibt dann viel weniger Zeit.

Diesen Ablauf wollte ich optimieren. Die Vorlesung zu relationalen Datenbanken schien mir dazu geeignet. Das Fach unterrichte ich seit vielen Jahren an verschiedenen FHs und weiss auch, wo die Studierenden die meisten Schwierigkeiten haben.

In einer Serie von Blog-Posts schildere ich das king of. Dies ist der erste Teil.

Die ersten Entscheidungen und deren Konsequenzen

Dass die Produktion eines Online-Kurses zu einem so umfangreichen Thema aufwändig werden würde, das war mir schon klar. Es war nicht mein erster Online Kurs, aber der bisher umfangreichste. Rückwirkend kann ich berichten, dass es sehr viel Spass gemacht hat – die Zeit verging wie im Fluge und ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Das RDB-Training ist momentan im Einsatz und die bisherigen Erfahrungen stimmen mich positiv.

Didaktische Planung

Die didaktische Planung war mir klar. Das Fach unterrichte ich seit vielen Jahren und ich kenne die klassischen Schwierigkeiten der Studierenden. Das Zielpublikum sind Studierende in den ersten Semestern Informatik.

Einen Anspruch habe ich noch: Der Kurs soll angepasst werden können, auf andere Bedürfnisse. Dabei sollen jeweils Ausschnitte extrahiert werden können.

Gegeben aus dem Fachgebiet und der Erfahrung aus der Vergangenheit, ergaben sich die Kapitel des Online-Kurses. Zu den Eigenheiten der didaktsichen Planung eines Online Kurses werde ich später einen separaten Blog Post schreiben.

Weiteres Kursmaterial

Soll noch ein Skript entstehen? Der Aufwand ist gross und Datenbankbücher gibt es wie Sand am Meer. Natürlich keines, welches genau den Stoff enthält 😉. Das Skript mit dem ganzen Material würde etwa 350 bis 400 Seiten umfassen. Vorerst erstelle ich das Skript nicht.

Für einige Videos entstehen Slides. Diese gebe ich im Online-Kurs ab. In anderen Videos entstehen SQL-Skripte, so ähnlich wie kleine Programme, welche Abfragen an die Datenbank enthalten. Auch diese stelle ich zum Download zur Verfügung. Und noch eine ganze Reihe kleiner Übungen und Musterlösungen.

Und natürlich die Videos, um welche es hier hautsächlich gehen soll. Der Kurs wird mit Moodle erstellt. Dieses Learning Management System ist gerade in Hochschulen weit verbreitet.

Der Online-Dozierenden-Vortrag

Ziel ist es, Flipped Classroom in der Form zu unterstützen, dass der Dozierenden-Vortrag während des Unterrichts entfällt.

Also muss der Dozierenden-Vortrag gefilmt werden. Dazu hätte ich einfach bei der nächsten Durchführung der Vorlesung eine Kamera aufstellen können. Und bei der übernächsten Durchführung den Studierenden die so entstandenen Videos zur Vorbereitung des Präsenzunterrichts präsentieren. Die Vorlesungen finden jährlich statt und ich wollte nicht warten. Die Konsequenz daraus: Videos extra drehen, ohne Publikum. Die Videos werden dadurch inhaltlich viel dichter. Es entstehen viele kurze Videos – je eines zu einem Thema. Das soll den Studierenden die Möglichkeit geben, den Stoff in kleinen Happen zu erarbeiten.

Was ich in die acht Stunden Videos und in die Übungen und Musterlösungen verpackt habe, entspricht ca. 50 normalen Lektionen.

Wandtafel, Whiteboard

Das Whiteboard – oder die Wandtafel – fehlen mir dabei. Einen Vortrag vor Whiteboard filmen? Oder aufs Tablet zeichnen und davon einen Screencast erstellen? Davon nehme ich Abstand: meine Handschrift ist gelinde gesagt suboptimal. Zudem wird der Blick zum virtuellen Publikum erschwert. Konsequenz der Entscheidung: Animationen müssen erstellt werden. Auch dazu werde ich einen Blog-Post erstellen.

Talking Head

Wird der Sprecher im Video unten links oder rechts eingeblendet, dann spricht man von «Talking Head». Zurzeit sieht man viele solcher Videos.

Die Frage, ob ich bei den Vorträgen zu sehen sein soll oder lieber nicht, beschäftigt mich lange. Mir fehlt die Eitelkeit, die Frage mit grundsätzlich mit ja zu beantworten. Welche Variante ist für die Studierenden angenehmer? Ich höre mich um im Bekanntenkreis. Ergebnis der (nicht-repräsentativen) Umfrage: die Hälfte sagt ja, die andere Hälfte sagt nein. Nicht wirklich hilfreich…

Ich beobachte mich selbst und schaue Lehrvideos an. Automatisch schaue ich auf die Person die da spricht. Und just an diese Videos und deren Inhalt erinnere ich mich besser. Ok – ich überwinde mich: ich soll zu sehen sein. Konsequenz der Entscheidung: Filmen vor Greenscreen. So können die Bilder besser gemischt werden (hier Bild). Ich werde beschreiben, wie ich dabei vorgegangen bin.

Noch eine Entscheidung: da wo die Erstellung von Code gezeigt wird, da soll mein Bild nicht zu sehen sein. Das werden reine Screencasts.

Die technische Ausführung

Im Laufe der Zeit ist ein kleines Studio zum Aufzeichnen von Lehrvideos entstanden. In den nächsten Blog-Posts werde ich dieses Studio vorstellen. Und werde auch die Minimalausrüstung zeigen. Für die ersten Schritte sind keine grossen Investitionen nötig. Fängt man Feuer, dann wird sich der Aufbau der Ausrüstung ganz von alleine ergeben.

Die Konzeptionsphase

Sind die technischen Möglichkeiten bekannt, hat man die ersten Gehversuche erfolgreich durchgeführt und möchte sich an die Produktion eines etwas umfangreicheren Online Kurs wagen, dann ist gute Planung alles. Ich werde auch einen Blog-Post der Planung eines Online Kurses widmen.

Die Realisierungsschritte

Nach der Planung folgt die Realisierung. Ich werde in einem weiteren Blog-Post erzählen, wie ich dabei vorgegangen bin und welche Erfahrungen ich dabei gemacht habe.

 

Das fertige Produkt

Und hier ist das Einführungsvideo zum fertigen Produkt. Dieses ist ganz am Schluss entstanden.

 

Fortsetzung folgt …